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Getränke Münz, Altdorf
Über den Korbmachersteig nach Neuhaus a. d. Pegnitz zu den Kommunbrauern E-Mail
Geschrieben von Wilhelm Böhm   
Am Samstag den 21. Nov. 08, trafen sich in Altdorf am Marktplatz wieder 17 Biker des Radlexpress, um über den Hochlandsteig und weiter über den Korbmachersteig nach Neuhaus zu fahren. Als einzige Vertreterin des "schwachen" Geschlechts, war wieder unsere Hanne vertreten.
Image Die Traditions-Tour führte von Altdorf über Eismannsberg, Traunfeld, Hinterhaslach, weiter über den "Spiegeleierweg", nach Kainsbach, Happurg und Eschenbach. Hier beginnt der Korbmachersteig, welcher über anspruchsvollen Anstiege und Singletrails uns nach Hartenstein und Engental nach Neuhaus führte. Diesen Teil der Strecke nutzen manche Biker dazu, den schnellen "Abstieg" über den Lenker zu trainieren, was alle dank deren körperlichem Fitness ohne bleibende Blessuren überstanden. Am Ziel angekommen, standen ca. 60 km und 1000 Höhenmeter auf dem Tacho. In geselliger Runde ließen sich 14 Biker das süffige dunkle Bier und die herzhaften Bratwürste schmecken, und diskutierten über die Art der Rückreise, ob mit dem Zug, oder aus eigener Kraft der Rückweg unternommen wird. Geplant war ja, den Service der Bahn in Anspruch zu nehmen. Nachdem allerdings das Bier gar so super die durstigen Kehlen hinab lief, und die Striche auf den Bierdeckeln immer mehr wurden, entschloß man sich, zumindestens bis Hersbruck zu fahren, und von dort aus die restliche Strecke mit dem Zug zu fahren.
Da immer mehr durstige Gäste in den Gastraum strömten, darunter auch viele "Artgenossen" welche uns immer drängender bitten doch endlich Platz zu machen, wurde zum allgemeinen Aufbruch gerufen, Ronald, Klaus und 2 Gäste waren bereits mit dem Rad nach hause unterwegs.
Im Hinterhof des Kommunbrauers wartete die restliche Gruppe auf das "Abfahrtsignal", während dessen versuchte Thomas den einen oder anderen zu überreden, doch noch eine "Abschlußhalbe" zu trinken, da ja das Thema Bahn nun nebensächlich geworden ist.
Und tatsächlich er ging zurück in die Kneipe und kam mit mehren Krügen heraus, um doch noch einen schnellen "Schnitt" vor der Abfahrt zu geniesen.
Die unfallfreie Fahrt zurück mit dem Rad, tat uns allen gut, einige nutzen ab Hersbruck den Zug, der Rest der Gruppe fuhr aus eigener Kraft mit dem Rad zurück nach Hause und beendeten damit wieder mal eine super Tour zu Ende.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. Dezember 2009 )
 
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